VCD und das Schwimmen an sich…
…jetzt, da es wärmer wird, wird eine Sache immer brisanter für mich: Ich darf/kann ja aufgrund von VCD nicht mehr so recht ins Wasser, weil ich bei Wasserspritzern auf die Stimmbänder einen Luftnot-Anfall kriegen und absaufen könnte. Auf Chlor- und Dampf-belastete Schwimmbäder und Saunen kann ich ja noch verzichten, damit kann ich mich irgendwie frustriert arrangieren, ok, aber: Es macht mich total depressiv, wenn ich denke, dass jetzt Sommer wird, und ich darf nur noch am Ufer rumsitzen und weder Schwimmen noch Schnorcheln noch Tauchen (ich habe einen PADI-18m-Schein) und NICHTS DERGLEICHEN ??! Das halte ich nicht aus!! Also suche ich trotz Risiko nach Wegen. Ich bin so sehr mit dem Wasser, dem Meer, den Seen verbunden — seelisch, visuell, taktil. Ich werde vielleicht einen Auftrieb-gebenden Neopren-Shorty oder eine Art dünne Auftrieb-gebende Schwimm-Weste im Tauchladen kaufen und einfach ausprobieren, was so passiert, wenn ich mich damit ins Wasser begebe. Dazu wird zur Sicherheit eine schwimmtüchtige und kräftige Freundin von mir dabei sein, sie ist super im Rettungsschwimmen, und Krankenschwester. Gut, woll? Sie kennt eine nette kleine Bucht an einem kleinen Fluß mit See, Nähe Bochum. Ruhigeres Wasser zum Austesten. Es MUSS einfach Wege geben, dass ich ins Wasser kann, ich LIEBE das Wasser zu sehr, als dass ich da einen Bogen drum machen KANN. Ich KANN es nicht!
Aber jetzt nicht denken, ich sei ersoffen, wenn ich hier länger nichts schreibe (Erklärung für die Text-Armut siehe Gästebuch –> Wolfgang –> und meine Antwort dazu).