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	<title>VCD  Reflux  Asthma &#187; 3.0| meine Befunde</title>
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	<description>Ein Blog über Vocal Cord Dysfunction, asthmatische Anfälle und Reflux-getriggerte Atemwegsprobleme, und was man alles so mitmachtm wenn man seltsame Krankheiten und Misch-Diagnosen hat</description>
	<lastBuildDate>Sun, 31 Jul 2011 09:34:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Klinik &#8211; Reha &#8211; Hopping</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die eisbaerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3.1| Was habe ich eigentlich?]]></category>
		<category><![CDATA[Polyneuropathie Myopathie Krankenhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, das fängt ja mal wieder SUPER an. Kaum hat das Jahr begonnen, lande ich im Krankenhaus, weil ich nicht mehr laufen kann mit weißblauroten angeschwollenen Füßen und Beinen. Nachdem 1 Woche lang alles gecheckt wurde (und ich mir im Krankenhaus einen MRSA eingefangen habe und isoliert werden musste &#8212; AUCH ganz klasse) war klar: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, das fängt ja mal wieder SUPER an. Kaum hat das Jahr begonnen, lande ich im Krankenhaus, weil ich nicht mehr laufen kann mit weißblauroten angeschwollenen Füßen und Beinen. Nachdem 1 Woche lang alles gecheckt wurde (und ich mir im Krankenhaus einen <span style="color: #993300;"><strong><a title="MRSA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staphylococcus_aureus" target="_blank">MRSA</a></strong></span> eingefangen habe und isoliert werden musste &#8212; AUCH ganz klasse) war klar:<br />
Das sind die Folgen der Polyneuropathie und der Myopathie, die ich seit meinem Koma in 2009, dem Fast-Tod, der H1N1-Erkrankung, der Pneumonie und der Lungenembolie davon getragen habe.<br />
VCD hat im Krankenhaus aktuell bei Lungen-Tests ein wenig Probleme gemacht, es kam aber nicht zum &#8220;Erstickungsanfall&#8221;.<br />
Das Stadium &#8220;knapp-vor-VCD-Anfall&#8221; ist wieder häufiger präsent seit der Intubation und der großen Halsnarbe.<br />
Was ich angenehmerweise feststellen musste:<br />
Im Krankenhaus haben alle das VCD-Syndrom gekannt, alle haben es ernst genommen und in die Untersuchungen und die Gabe von inhalativen Medikamenten für Nase und Rachen eingebunden.<br />
So wurden in der Klinik Reinkenheide (Bremerhaven, Med.II) mein angesetztes Hals- und Nasenspray z.B. nicht mit &#8220;geschmacksverbessernden&#8221; ätherischen oder Minz-Ölen etc. angemischt, sondern &#8220;neutral&#8221; gehalten, so dass ich keine Provokationen des VCD hatte.<br />
Am 11.04. bin ich erneut länger offline, da ich wegen einem Eingriff im Rückenbereich in die Helios-Klinik in Sahlenburg / Cuxhaven muss. Danach REHA. Parallel zu &#8220;Wiederaufbau-Maßnahmen&#8221;/REHA muss ich aber dann ab Mai nochmal 3 Wochen stationär in die Schmerzambulanz / Schmerzklinik Reinkenheide, Bremerhaven. Danach: Wieder REHA, Physiotherapie.<br />
ABER:</p>
<p>Ich bin ja &#8220;unkaputtbar&#8221;, bin ein &#8216;Phönix aus der Asche&#8217;, ich finde mich mit diesem Zustand meines Körpers und der finanziellen Katastrophe nicht ab, auch wenn der Kampf echt hart ist und wird, und der Weg ist echt sehr weit. Doch schau ich auf Japan oder Libyen derzeit, dann denke ich: Man, Deine Leiden sind ein Witz, DAS DORT ist hart!<br />
Ich wünsche meinen Blog-Lesern alles Allerbeste und Liebe,<br />
carpe diem&#8230;.</p>
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		<title>ich habe Knoten in der Schilddrüse</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 06:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die eisbaerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1.1| wie es mir geht und was mir passiert]]></category>
		<category><![CDATA[3.1| Was habe ich eigentlich?]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;das hat mir noch gefehlt. Ich habe Knoten in der Schilddrüse. Die Ärztin: &#8220;Sie müssen doch z.B. längere Zeit Schluckbeschwerden gehabt haben&#8221; &#8212; lach, jaja, klar, aber ich dachte, dass das mein VCD ist. Bis sich die körperlichen Symptome einer Schilddrüsenerkrankung auch anderweitig zeigten.. nunja, KNOTEN in der Nähe der STIMMBÄNDER machen &#8220;mein VCD&#8221; nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;das hat mir noch gefehlt. Ich habe Knoten in der Schilddrüse.<br />
Die Ärztin: &#8220;Sie müssen doch z.B. längere Zeit Schluckbeschwerden gehabt haben&#8221; &#8212; lach, jaja, klar, aber ich dachte, dass das mein VCD ist. Bis sich die körperlichen Symptome einer Schilddrüsenerkrankung auch anderweitig zeigten..<br />
nunja, KNOTEN in der Nähe der STIMMBÄNDER machen &#8220;mein VCD&#8221; nun auch nicht besser !!<br />
Ich muss das jetzt erstmal sacken lassen, zumal meine Oma Schilddrüsenkrebs hatte, die Knoten fingen gutartig an, wurden bösartig, mussten raus-operiert werden, und seitdem bangt man, dass sie nicht &#8216;gestreut&#8217; haben und alles ruhig bleibt.<br />
TOLL ! Als hätte ich nicht schon &#8220;genug am Hals&#8221;<br />
&#8211; im WAHRSTEN SINNE DES WORTES !</p>
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		<title>Fachartikel-Tipp zu reflux- assoziierten Atemwege-Erkrankungen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Sep 2006 21:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die eisbaerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1.4| ..neulich beim Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[3.1| Was habe ich eigentlich?]]></category>
		<category><![CDATA[4| seriöse & wahrscheinliche Erklärungsansätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schlage mich ja mit einem heftigen Reflux herum, der u.a. Auslöser für meine Stimmbandkrämpfe war (und teilweise ist), vor allem nachts wenn ich in einer liegenden Position war und der Reflux es noch einfacher hatte, in die Atemwege zu sickern. Ich bin seither auf 80 &#8211; 100 mg NEXIUM pro Tag, weil es ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schlage mich ja mit einem heftigen Reflux herum, der u.a. Auslöser für meine Stimmbandkrämpfe war (und teilweise ist), vor allem nachts wenn ich in einer liegenden Position war und der Reflux es noch einfacher hatte, in die Atemwege zu sickern.<br />
Ich bin seither auf 80 &#8211; 100 mg NEXIUM pro Tag, weil es ohne Nexium zu heftigen Magenschmerzen, aber dann auch zu Stimmband- und Atemwegsprovokationen durch die Säure kommt.<br />
Dass ein ernst zu nehmender Zusammenhang zwischen den &#8220;Magenproblemen&#8221; und den &#8220;Halsproblemen&#8221; besteht, wissen viele Betroffene nicht &#8212; teils kommen nichtmal Ärzte darauf (wie in meinem Fall sehr lange).<br />
Daher hier mal ein Tipp für einen interessanten Artikel dazu.. allerdings ist es ein nicht leicht verstehbarer Artikel für Leser, die nicht aus der Medizin bzw. der Pflege etc. kommen. Trifft man aber auf einen Arzt, der den Zusammenhang nicht erkennen kann/möchte, hat man mit solchen Artikeln immer ein gutes Argument in der Rückhand, warum er seine Aufmerksamkeit vielleicht doch genauer der <strong>Verbindung von Magen und Atemwegen </strong>widmen sollte.</p>
<p>Auszug aus dem Artikel: </p>
<p><strong>Refluxassoziierte Atemwegserkrankungen: Asthma, chronischer Husten, Schlafapnoe</strong></p>
<p><strong>Die gastroösophageale Refluxkrankheit</strong> (GERD) gehört zu den häufigsten internistischen Krankheitsbildern und kann neben der rein ösophagealen Manifestation auch zu extraösophagealen Komplikationen führen. <strong>Eine Vielzahl von </strong>respiratorischen <strong>Störungen</strong> wird mit einem gastroösophagealen <strong>Reflux</strong> in Zusammenhang gebracht, beispielsweise <strong>Asthma bronchiale und chronischer Husten</strong>. Auch Patienten mit obstruktivem <strong>Schlafapnoesyndrom</strong> zeichnen sich durch <strong>eine erhöhte Reflux-Prävalenz </strong>aus.<br />
Primär gilt das Augenmerk bei Refluxpatienten den typischen ösophagealen Symptomen, an eine mögliche Atemwegsbeteiligung wird dagegen weniger gedacht.<br />
Die rechtzeitige Diagnostik extraösophagealer Symptome kann dadurch erschwert werden, dass das Leitsymptom Sodbrennen nur schwach ausgeprägt oder gar nicht vorhanden ist.<br />
Therapie der Wahl sind Protonenpumpeninhibitoren (PPI).</p>
<p>Quelle des Auszuges: Das Journal &#8220;<strong>Der Internist</strong>&#8220;. Es erscheint im Springer-Verlag Berlin, ISSN 0020-9554 für Print, oder 1432-1289 für die <a href="http://www.springerlink.com/content/2xkdnb8uh8x48acx/" target="_blank">Online-Bestellung</a>. Der Artikel entstammt dem Heft 44, Number 1 / January, 2003.</p>
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		<title>Differenzierte Diagnosen, andere Test-Art, neues Spray und ein kleiner Psychosomatik-Kommentar</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 07:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die eisbaerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1.1| wie es mir geht und was mir passiert]]></category>
		<category><![CDATA[3.1| Was habe ich eigentlich?]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich überlege seit der Laryngoskopie, was denn nun mit mir los ist! Kein VCD-Anfall war HIER nachweisbar (letztes Jahr in den Kliniken Essen Mitte war einer nachgewiesen worden bei einer Bronchoskopie), aber ICH weiß vor allem, ich HABE es. UND ich habe eine Atemschwere und Luftnot, selbst hier in dieser vollkommen ruhig gestellten Situation der Klinik. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich überlege seit der Laryngoskopie, was denn nun mit mir los ist! Kein VCD-Anfall war HIER nachweisbar (letztes Jahr in den Kliniken Essen Mitte war einer nachgewiesen worden bei einer Bronchoskopie), aber ICH weiß vor allem, ich HABE es. UND ich habe eine Atemschwere und Luftnot, selbst hier in dieser vollkommen ruhig gestellten Situation der Klinik. Die Lungenfunktionsprovokation fiel auch &#8220;eher nicht schlecht&#8221; aus. Einzige Reaktion nach heftigerem Provozieren: die Stimme ging weg. Also überlege ich, was körperlich bei mir nun FAKT ist.<br />
<strong>1. Erkenntnis<br />
&#8211;> zu meiner Diagnose &#8220;Reflux-getriggerte Tracheobronchitis&#8221;:<br />
</strong>Ich bin auf 100 mg Nexium, also ist der Reflux, der das VCD lange Monate hindurch getriggert hat, &#8220;herunter gefahren&#8221;. Dies bringt Abhilfe, da er nicht mehr aus dem Magen heraus in die Lunge und an die Stimmbänder schlägt wie früher. Bleibe ich also auf Nexium, milderer Ernährung und Heilerde eingestellt, so wird sich dies positiv auf VCD auswirken.<br />
<strong>2. Erkenntnis<br />
&#8211;> zu VCD:<br />
</strong>Seit ich meinen Dozenten-Job am Berufskolleg durch meine Krankheit verloren habe (mein Vertrag konnte nicht erneut verlängert werden deswegen) und auch nicht mehr als Diplom-Sozialarbeiterin beratend tätig bin, arbeite ich nicht mehr &#8220;professionell&#8221; mit meiner Stimme, d.h.: So viel Ruhe und Schonraum wie in den letzten 9 Monaten hatten meine Stimmbänder noch nie. Das wirkt sich sicher auch positiv auf ihre Anfall-Resistenz aus.<br />
<strong>3. Erkenntnis<br />
&#8211;> zum Asthma-Verdacht:<br />
</strong>Ja, Asthma habe ich (meines Erachtens), aber anders als gedacht. Herleitung: Das Cortison in den Inhalationssprays (Oxis und Alvesco) hat sich positiv auf meine ständigen Entzündungen im Hals, der Lunge und auf die (chronische) Bronchitis ausgewirkt. So heftig, wie ich das alles letztes Jahr zigmal hatte, scheint es nun nicht mehr zu werden nach dieser Cortison-Langzeitbehandlung. Ich bezweifle aber, dass ich (schon) Asthma bronchiale habe, was auch als Verdacht im Raum stand. Fakt ist: Meine Luftnot oder Atemschwere besteht auch nach absetzen des Cortison noch, und meine Stimmbänder wollen weiterhin immer wieder Unsinn machen, ich merk sie &#8220;zucken&#8221;, oder die Stimme wird rauher, will weg-gehen, Folge: ich bewege mich kontrolliert (dank gutem logopädischen Training bei Herrn Beckers in Essen) immer mal wieder &#8220;an einer Grenze, die ruhig gehalten wird&#8221;, die aber nicht nachweisbar ist, weil es nicht mehr zu einem Dichtmachen der Stimmbänder kommt, DERZEIT.<br />
Ich HABE aber trotz einerseits gebessertem Gesundheitszustand (z.B. derzeit kaum noch irgendwelche Infekte) immer noch Luftnot, habe oft ein Ringen um Atmung, eine ausgeprägte Atemschwere. Aber nicht immer. Also: Wann &#038; warum? Daher:<br />
<strong>4. Erkenntnis<br />
&#8211;> zur Atemschwere und Atemnot: <br />
</strong>Vorrangig habe ich meines Erachtens ein <strong>BELASTUNGSASTHMA</strong> ! Das hat sich vielleicht daraus ergeben, dass ich die letzten Jahre immer öfter krank war im Bereich der Atemwege, und letztes Jahr, als ich aufgrund von brachialem Husten, Reflux und Entzündungen im Hals und der immer wiederkehrenden schweren Bronchitis als Folge dann auch noch täglich unzählige VCD-Erstickungsanfälle hatte, ist dabei in meinem Atmungssystem evtl. einfach was &#8220;kaputt&#8221; gegangen, was sich nicht mehr voll erholt (Lungenbläschen? Bronchien-Zweige kaputt? Weiß darüber jemand genauer Bescheid?).</p>
<p><strong>Meine Begründungen, warum ich meine, dass ich Belastungsasthma habe:</strong></p>
<p><strong>a) Der Test mit Frau Kirchner und einem Sauerstoff- und Puls-Mess-Gerät ! <br />
</strong><br />
Ich hab mal darum gebeten, mit ihr als Fachkraft und Zeugin zu simulieren, wie es ist, wenn ich in meine Dachgeschoss-Wohnung muss. Wir gingen also, ich an das Mess-Gerät angeschlossen, zusammen einmal von der Klinik-Tiefgarage in das Dachgeschoss. 3 Etagen. Startwerte: 75 Puls, 98 % Sauerstoff-Sättigung. Supi. Dann gings los. Nach 1/3 der Strecke (ca. 1. Stock) bin ich immer fertiger gewesen, mir wurde eng in der Brust, es war zusätzlich, als drücke mir jemand einen Daumen in die Kuhle an der Kehle, und mir wurde schwindelig, und: taub in den Armen. Oben angekommen: Puls nah an 150, Sauerstoff-Wert 84 % (unter 92 % ist recht kritisch). Nach 1 Minute konzentriertem ruhigen Atmen und nach vorne Beugen: Sauerstoff total normal, Puls natürlich noch höher als der Startwert, aber ok.<br />
<strong>Im hiesigen Sporttest waren meine Werte gut. Warum? </strong>Weil es da nur &#8220;geradeaus&#8221; und recht gleichmäßig (!) ging, auch das Radfahren war sitzend (!) und kontinuierlich (!), bis auf kleine/mittlere, sich langsam aufbauende und auch schnell wieder abflauende Steigungen, die das Rad simuliert hat, aber das ist was vollkommen anderes als der private und berufliche Alltag, daher sagen solche Tests bei mir nicht viel aus ! Ich würde wahrscheinlich derzeit sogar wieder eine tauchärztliche Standard-Untersuchung bestehen und zum Tauchen zugelassen, weil die Standard-Verfahren nicht die 1000 Ausnahmen produzieren, unter denen ich zusammensacke &#8212; tatsächlich &#8220;zusammen sacke&#8221;: das sage ich jetzt nicht so als Witz, ich geh dann vor Kraftlosigkeit, nicht selten mit Schwindel, in die Knie, wenn ich eine Anstrengung nicht fernhalten konnte oder &#8220;durch musste&#8221;.<br />
<strong>Das Leben besteht eher aus 1000 (Ausnahme-)Alltagsanstrengungen als aus den Standardverläufen in Tests und bewusst wählbaren Schonraum-Situationen</strong> <em>(und Chefs feuern einen, wenn man 1 Stunde arbeitet, 20 Minuten wieder zu Kräften kommen muss, dann wieder 1 Stunde arbeitet, um sich dann wieder 20 Minuten zu regenerieren, und so fort &#8212; und finden es sicher nicht lustig, wenn man sagt: &#8220;Ich muss viel langsamer arbeiten, als ihr Abgabe-Termin es erfordert, oder als die anderen Kollegen, denn ich bekomme sonst keine Luft mehr&#8221;) </em><strong>!</strong> <br />
Ich bin total froh, dass sich Frau Kirchner die Zeit genommen hat, das Gerät zu besorgen und mit mir diesen Test ausser der Reihe zu machen, und ihn bald zu wiederholen.</p>
<p><strong>Ich reagiere eindeutig</strong> am heftigsten auf Anstrengungen, die nicht kurzfristig und gleich-laufend, sondern ansteigend sind, hier: vor allem auf Hub-, Bück- und Hebelkraft, die ich aufbringen muss, oder auf &#8220;aufwärts&#8221;-Anstrengungen, sprich: Berg hoch, mit dem Fahrrad eine Steigung meistern, in meine Dachgeschoss-Wohnung hochgehen müssen, Klettern an der Trimmwand, plötzlich Loslegen müssen etc. VCD ist eher eine Folge, wenn ich zuvor eine akute Bronchitis, Sinusitis oder wieder heftigen Reflux habe, also Schleim und Husten-Stöße auf die Stimmbänder einwirken, oer wenn ich eine lang anhaltende Belastung im Bereich des Sprechens habe (Unterrichten, Dozieren, Beraten) und die Stimmbänder nicht so schonen kann, wie es erforderlich ist.</p>
<p><strong>b) Das neue Spray &#8220;Salbu HEXAL&#8221;:</strong> Ich habe mir Frau Dr. Almer, meiner Fachärztin für Pneumologie hier in Schönau, nochmal eingehend darüber gesprochen, was ich denn habe, wenn VCD derzeit nicht nachweisbar ist und intrinsisches Asthma als Verdacht im Raume steht, und alles sich auch asthmatisch anfühlt, aber &#8220;eben nicht immer&#8221;. Aufgrund des Verdachtes auf Belastungsasthma verschrieb sie mir ein Spray ohne Kortison, es ist SALBU HEXAL, eine schnell wirkende Inhalation, dass die Bronchien erweitert, und man nimmt 1 Hub ein paar Minuten vor einer Belastung / körperlichen Anforderung. Wenn man diese dann mit &#8220;mehr freier Luft&#8221; (und wesentlich weniger angestrengt) schafft, dann ist das ein Indiz dafür, dass es ein Belastungsasthma ist.<br />
Ich werde das an diesem Wochenende mal austesten, denn hier gibt es eine Strecke vom Edeka im Dorf zurück in die Klinik mit stetiger Steigung. Das wäre eine normale Alltagsanforderung: Ich kaufe eine Tüte Milch, wie zuhause auch, und versuche, sie allein bergauf nach Hause zu tragen. Zuhause bin ich schon fertig, wenn ich an der Haustür unten ankomme, und muss schwerere Einkäufe stehen lassen, bis meine WG-Mitbewohnerin oder Freunde kommen und sie mit rauf bringen, denn dann bekomme ich mich gerade mal selbst ins Dachgeschoss hoch. Hier werde ich also das Salbu HEXAL inhalieren und mal losgehen und schauen, was anders ist.<br />
<strong>Psychosomatik ?<br />
</strong>Ich bin mir sehr sicher, dass sich bestätigen wird, dass es mit dem Spray besser läuft, und das wäre dann keine psychosomatische Einbildung oder psychisch bedingte &#8220;self-fullfilling prophecy&#8221;, denn dazu bin ich ein zu bewusster, selbst-analytischer und differenzierter Mensch, als dass mir meine Psyche etwas produziert, was ich nicht als psycho-somatisch erkennen könnte. Ich weiß schon, wann der rein körperliche Anteil sehr hoch ist oder wann eher die Psyche etwas Körperliches (mit-)bewirkt.</p>
<p>Womit ich mich auch nochmal beschäftigen sollte: Die Kliniken Essen Mitte haben im Oktober 2005 &#8220;Reflux-getriggerte Tracheobronchitis&#8221; festgestellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lachen oder Weinen ? Ohne Anfälle keine Beweise ?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jun 2006 08:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die eisbaerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1.1| wie es mir geht und was mir passiert]]></category>
		<category><![CDATA[3.1| Was habe ich eigentlich?]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun habe ich also eine 2. Laryngoskopie hinter mir. Das ist eine Kehlkopfspiegelung bzw. Untersuchung des Kehlkopfes durch das Einführen eines Laryngoskops, also eines Gerätes mit einem Minikamera-Schlauch, mit dem man durch die betäubte Nase in den Hals hinunter geht bis zu den Stimmbändern. Man kann dann auf einem Monitor beobachten, was mit den Stimmbändern ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich also eine 2. Laryngoskopie hinter mir. Das ist eine <font face="Arial" size="2">Kehlkopfspiegelung bzw. Untersuchung des Kehlkopfes durch das Einführen eines Laryngoskops, also eines Gerätes mit einem Minikamera-Schlauch, mit dem man durch die betäubte Nase in den Hals hinunter geht bis zu den Stimmbändern. Man kann dann auf einem Monitor beobachten, was mit den Stimmbändern ist / passiert.<br />
Der Unterschied zu der Spiegelung, die damals in den Kliniken Essen Mitte gemacht wurde, war, dass mit dieser hier ein <strong>Provokationstest</strong> einher ging.<br />
Man gab mir also, während ich den Schlauch im Hals hatte, 4 verschiedene Sachen zu riechen (durch die Nase eingeatmet): Von Parfüm bis Ammoniak, oder irgendwas sehr Scharfes. Das hat nichts bei mir ausgelöst außer leichte Enge und Unwohlsein.<br />
Am Tag zuvor:<br />
In einem Lungenfunktionstest unter Einfluss von eingeatmeten &#8220;Luft-Erschwerern&#8221; zeigte sich nur eine leichte Atemnot und erst unter voller Belastung das zunehmende Versagen der Stimme.<br />
All dies ist ja eigentlich ein Zeichen dafür, dass ich gesünder werde, und darüber sollte ich mich EIGENTLICH freuen.<br />
Das Problem ist nur: Dies ist eine Phase. Das weiß ich mittlerweile. Und danach kommt, je nach Belastungen im alltäglichen Leben, wieder eine schlechte Phase, WENN ich wieder in den normalen Lebens- und Berufsalltag zurück gezwungen werde ! <br />
<strong>Ich bin ganz klar nicht mehr in der Lage, so zu funktionieren wie andere, ich bin eindeutig nicht so belastbar und eindeutig eingeschränkter ! Wissen Sie eigentlich, was mich allein DAS gekostet hat, mir das einzugestehen ? </strong><br />
Ich bin eine MACHERIN, ich hatte immer Führungspositionen oder war Freiberuflerin, hatte immer Gruppenleitungen oder Haus-Leitungen oder dynamische, fordernde Tätigkeiten etc. etc., ich war immer an vorderster Front, war die, die zugepackt, geholfen, organisiert und GEMACHT hat, darüber habe ich mich definiert, und jetzt muss ich mir und anderen eingestehen: Ich kann nicht mehr (schon gar nicht so, wie ich das kenne und mag), ich muss (!) &#8220;kürzer&#8221; treten, <strong>ich muss Schonraum haben (und brauche ihn auch, will ihn auch, sonst gehe ich kaputt)</strong>, ich bin anfällig, schwach etc. etc. &#8212; und kaum steh ich mit geduldiger Hilfe meines Psychologen dazu, sagen andere (Ämter, Kassen, Versicherungen, also nicht in der Klinik hier): &#8220;GEHT DOCH ! Na DANN ! Mal wieder los, raus, MACH mal und wir werden sehen&#8230;!&#8221;<br />
Mein Ziel war (IST !?) <strong>eine Umschulung </strong>in einem geschützen Rahmen, so dass ich (nicht unter Voll-Belastung) eine Berufsbildungswerk-Lehre in einem Bereich machen kann, der mehr Schonraum für meine Krankheiten läßt (ich habe ja nicht nur VCD, aber darauf würde sich eine Beantragung am meisten stützen), so dass ich auf lange Sicht raus aus meinen alten Berufen bin und in dem neuen jahrelang trotz gesundheitlicher Defizite &#8220;bestehen&#8221; kann (<strong>ich HASSE das Abhängig-sein von Ämtern und Sachbearbeitern&#8230;</strong> das macht mich fertig).<br />
Sollte diese Umschulung/Qualifizierung nicht möglich sein, so wollte ich eine Teilerwerbsunfähigkeit prüfen lassen / anstreben, da ich sicher nicht mehr als 4 Stunden pro Tag belastbar bin, wenn ich mit den Berufen arbeiten gehen muss, die ich bereits erlernt habe.<br />
<strong>So &#8212; und genau jetzt, zum Zeitpunkt der Beantragungen und Abklärungen, bin ich ANFALLSFREI und habe keine BEWEISE, die AKTUELL sind !</strong><br />
Ich lebe nun also mit der Angst, dass man mich in den normalen Lebens- und Berufsalltag zurück katapultiert und erst nochmal guckt, ob man mich los ist, von den Kosten her, und ich vielleicht doch durchhalte, &#8220;da draussen&#8221;, oder ob ich dann irgendwann tatsächlich wieder Schübe kriege, und dann sieht man neu weiter.<br />
Ich werde diese Woche 37 Jahre alt &#8211;<br />
<strong>je länger ich die Chance nicht bekomme, mich mit einem für mich MACHBAREN Berufsalltag einzurichten, desto heftiger wird es für mich, gesundheitlich als auch finanziell oder für meine Altersvorsorge !</strong><br />
Mein Freude über die Tatsache, dass ich DERZEIT gesünder und Erstickungsanfall-frei bin, ist daher ein wenig gebremst. Ich habe bei VCD eh immer Angst, dass das jemand auf Hysterie, Psyche oder Hypochondrie schiebt&#8230;</font></p>
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		<title>LASS ES ! was nicht mehr geht&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2005 17:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die eisbaerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1.1| wie es mir geht und was mir passiert]]></category>
		<category><![CDATA[3.1| Was habe ich eigentlich?]]></category>
		<category><![CDATA[3.2| lass es ! was ich nicht mehr machen kann/darf..]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem fast 4-wöchigen Krankenhaus-Aufenthalt im Oktober 2005 bin jeden Tag auf&#8217;s Neue geschockt oder frustriert, was alles nicht mehr geht &#8212; vieles ist nicht mehr selbstverständlich, geht nicht mehr: &#8220;nie wieder&#8221; oder &#8220;erstmal&#8221; lange nicht, wer weiß&#8230; &#8230;ich kann nicht mehr lange sprechen, dann kippt der Hals zu (Stimmbandkrämpfe/Laryngospasmus) und ich habe Atemnot oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem fast 4-wöchigen Krankenhaus-Aufenthalt im Oktober 2005 bin jeden Tag auf&#8217;s Neue geschockt oder frustriert, was alles nicht mehr geht &#8212; vieles ist nicht mehr selbstverständlich, geht nicht mehr: &#8220;nie wieder&#8221; oder &#8220;erstmal&#8221; lange nicht, wer weiß&#8230;</p>
<p>&#8230;ich kann nicht mehr lange sprechen, dann kippt der Hals zu (Stimmbandkrämpfe/Laryngospasmus) und ich habe Atemnot oder Erstickungsanfälle, d.h. ich kann nicht länger als 5 &#8211; 10 Minuten am Stück reden, dann bricht erst die Stimme weg, evtl. kippt der Hals in einem Krampf total zu &#8212; meine Hauptberufe waren: Sozialarbeiterin, Coach und Dozentin, Folge: ich kann nicht mehr lange unterrichten und nicht mehr lange beraten. Was soll ich nun beruflich machen?<br />
Ich war mal Call-Center-Agent während meines Studiums: beruflich bedingtes langes Kommunizieren ist vorbei.<br />
Ich war mal Briefträgerin als Aushilfe während meines Studiums: eine schwere Karre voller Post durch die Gegend ziehen, ist vorbei.<br />
Ich habe ein IHK-Zertifikat und dürfte als Bewacherin, Kaufhaus-Wachpersonal oder Objektschützerin arbeiten, ABER ich kann auch dies nicht mehr: Gebäudesicherung geht einher mit dem Wechseln von Luftverhältnissen drinnen und draussen, mit Etagen-sichern = Treppensteigen, und ich kann das alles nicht mehr ohne Anfall-Gefahr. Zudem: sollte ich hinter einem Flüchtenden her sprinten müssen, komme ich 10 Meter weit, dann brech ich in einem Atemnot-Anfall zusammen. </p>
<p>Laufe ich in die S-Bahn, wenn die Türen sich gerade schließen, krieg ich einen Atemnot- bzw. Erstickungsanfall sofort danach im Abteil. </p>
<p>Ich darf nicht mehr Schwimmen, da ich, wenn ich Wasser an die Stimmbänder bekomme, einen Luftnot-Anfall damit auslösen und dann ertrinken könnte.<br />
Tauchen und Schnorcheln darf ich also auch nie wieder, mein geliebter Traum, mein seelenvolles Hobby: Vorbei.<br />
Klar hatte ich auch andere Hobbies, aber: Ich darf/kann kein Rad/Mountainbike mehr fahren, da Anstrengungen fast aller Art das Asthma (es besteht immer noch Verdacht auf Asthma bronchiale) oder auf jeden Fall die VCD auslösen. </p>
<p>Ich kann nicht mehr gefahrlos einfach alles essen oder trinken, ich muss auf Kälte/Hitze oder Schärfe/Bitterkeit achten, und auf die Konsistenz, z.B. schleimen Milch oder Schokolade zu sehr, oder der Reflux wird durch bestimmtes Ess-Verhalten ausgelöst und schwappt nach oben, und die reflux-getriggerte Tracheobronchitis knallt mit einem Hustenanfall gegen die Stimbbänder, rumms: dicht, Luft weg!</p>
<p>Ich kann nicht vernünftig Einkaufen gehen, da das nach-hause-tragen von Tüten um die 2 Kilo  zu belastend ist. Ich bin 36 und könnte in so einem Moment einen Zivi gebrauchen. Hölle.</p>
<p>Ich kann fast gar nicht mehr in meine geliebten Cafes oder Discos bzw. nicht mehr in Cafes oder Discos mit Zigarettenrauch, schlechter Lüftung oder Nebelmaschinen. Alles Reizfaktoren, die asthmatische Schübe oder vor allem das VCD auslösen.<br />
Tanzen, um sich aus-zu-powern nach einer frustrierenden Woche? Ist eine körperliche Anstrengung und geht so gut wie gar nicht mehr.</p>
<p>Ich habe manchmal sogar schon VCD-Anfälle morgens beim Duschen, wenn zuviel Wasserdampf entsteht. </p>
<p>Ich komme kaum eine Steigung und kaum einen Berg rauf ohne Anfall, komme in keine 4. Etage ohne Anfall (ich wohne im Dachgeschoss, daher weiß ich täglich um diesen Kampf: einfach nach unten zum Postkasten und wieder rauf zu gehen ist eine ernsthafte Abwägung geworden, denn nach dem dann meist eintretenden Anfall bin ich psychisch fertig und körperlich zudem eine Stunde mega-erschöpft). </p>
<p>Sex &#8212; es gibt vieles, was sexuell nicht mehr geht. Es gibt doch diesen Spruch &#8220;Kommen &#038; dann sterben &#8212; was gibt es Schöneres ?&#8221;, lach, ja, ok, aber nicht mit 36 !</p>
<p>Ich kann nichtmal mit mit meinem Hund laufen oder richtig toben&#8230;  es ist die Hölle.</p>
<p>Durch den Unter- oder Überdruck beim Husten und den Atemnot-Anfällen habe ich oft das Gefühl, mir explodiert der Brustkorb, es knackt manchmal richtig, wahrscheinlich in den Rippen, keine Ahnung. Die Folgen sind jedenfalls tagelange Schmerzen wie bei Zerrungen oder Rippenblockaden, ich kann mich dann nicht mehr bücken oder strecken ohne Schmerzen, nicht mehr gut allein anziehen, komme aus dem Liegen nicht hoch, und weitere Husten- oder Atemnot-Schübe sind dann extrem schmerzhaft, als würde jemand an der Zerrung reißen, etc. etc. &#8212; es ist zermürbend.</p>
<p>Bei meinem Zahnarzt sind bestimmte Behandlungen nicht mehr möglich, weil beim Absaugen von Spucke oder beim Herumfliegen von Bohrstaub der Laryngospasmus ausglöst werden kann, und dann habe ich einen Erstickungsanfall auf dem Zahnarzt-Stuhl &#8212; das ist meinem Zahnarzt zu risikoreich. Was nun?</p>
<p>Täglich und nächtlich gibt es was Neues, wo ich denke: oh nein, DAS geht AUCH nicht mehr !?</p>
<p>Jetzt muss ich überall rumrennen, in dem Zustand:<br />
Logopäde, HNO, Bronchialheilkundler, Hausarzt, JobCenter, Versorgungsamt, Krankenkasse, Psychologe (ich bin doch nicht verrückt und verzichte auf psychologisches Coaching in so einer Umbruch-Situation, nee nee, da geh ich -egal wie- regelmäßig hin), und muss/will Wege finden: REHA- und Umschulungsberatung, Sportbund (was kann man noch mit so einem Krankheitsbild für die körperliche Fitness tun, wenn man schon nach 20 mal Trampeln vom Trimmrad fällt?)&#8230;</p>
<p>Ich habe meinen Job als Dozentin am Berufskolleg verloren,<br />
ok, was nun?<br />
Eine Arbeit finden, wo noch was zu arbeiten geht?<br />
Ich bin langfristig krank geschrieben, das Versorgungsamt prüft meinen Fall noch wegen meinem Schwerbehindertenausweis. Von meinen aktuellen 345 Euro Sozialgeld kann und will ich nicht leben !  Aber: Mit den ganzen Sympthomen nimmt einen doch keiner, KANN einen auch fast keiner nehmen/gebrauchen.</p>
<p>Es war auch vorher alles schon oft schlimm und anstrengend genug in meinem ereignisreichen Leben, aber jetzt? Carpe diem &#8212; mach das Beste daraus, sage ich nur. Es hat alles eine höheren Sinn, den ich nur noch nicht verstehe. Aber bald&#8230;</p>
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		<title>meine Befunde &#8211; Test-Eintrag</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2005 11:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>die eisbaerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3.0| meine Befunde]]></category>

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		<description><![CDATA[..wie der Name sagt: hier liste ich auf, welche Befunde ich einerseits &#8220;definitiv&#8221; und/oder &#8220;als Verdacht&#8221; habe.. da sind sich die Ärzte gelegentlich weder einig noch sicher&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..wie der Name sagt: hier liste ich auf, welche Befunde ich einerseits &#8220;definitiv&#8221; und/oder &#8220;als Verdacht&#8221; habe.. da sind sich die Ärzte gelegentlich weder einig noch sicher&#8230;</p>
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